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Am 23. Februar 2018 tritt die Umsetzung der EU-Vertriebsrichtlinie (IDD) in Kraft. Gewerbeordnung, VVG und VAG werden um verschiedene Bestimmungen erweitert. Versicherungsvermittler müssen neue Pflichten beachten.

Dazu gehören

Weiterbildungspflichten
Beachtung des "bestmöglichen Interesses der Kunden
Vermeidung von Intressenkonflikten
Beratung und Betreuung von Versicherungsanlageprodukten

Unabhängig von einer eventuellen Verschiebung der Umsetzung sind alle Vermittler geraten, sich schnellstmöglich und umfassend vorzubereiten.

Die Vorsitzenden der Vertretervereinigungen der deutschen Versicherungsunternehmen, das Präsidium des Bundesverbandes Deutscher Versicherungskaufleute e.V. (BVK) sowie die Vorstände des Arbeitskreises Vertretervereinigungen der Deutschen Assekuranz e.V. (AVV), die zusammen mehr als 40.000 Versicherungsvermittler in Deutschland vertreten und damit die weitaus größte Interessenvertretung der Versicherungs- und Bausparkaufleute in Deutschland und Europa sind, verabschiedeten in Bonn die nachstehenden Positionen.

Der Vertrieb steht unverändert in der Kritik, für die hohen Abschlusskosten in der Lebensversicherung verantwortlich zu sein. Die Vertretervereinigungen halten nun mit eigenen Zahlen dagegen.

Kurzfassung der Forschungsergebnisse der wissenschaftlichen Studie:  „Evaluierung der Beratungsdokumentation im Geldanlage- und Versicherungsbereich"

Das ITA Institut für Transparenz hat zusammen mit Skoposnext Beratungsdokumentationen im Geldanlage- und Versicherungsbereich untersucht und ausgewertet.

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